Ensemble

Das Monti-Ensemble 2019 stellt sich vor.

Komische Figur, Roue Cyr & Chinesischer Mast
Eline Guélat | Le Noirmont/Chamoson

Ein Besuch im Kindesalter im Zirkus Chnopf hat bei Eline Guélat die Begeisterung für den Circus ausgelöst. Als Jugendliche hat sie ihren Kindheitstraum verwirklicht: Sie ist als Teammitglied während einer Tournée mit dem Chnopf durch die Schweiz gereist und hat als Artistin im Programm mitgewirkt. Diese Erfahrung war die definitive Bestätigung dafür, was sie machen will. Auf den Vorkurs folgten drei Jahre Studium an der École Nationale de Cirque de Montréal (CAN).
Dabei hat sie sich ein breites artistisches Können in den Disziplinen Roue Cyr, Chinesischer Mast und Kontorsion erarbeitet. Gleichzeitig hat sie ihr komisches Talent entdeckt und dieses weiterentwickelt.
Sie ist am Circusfestival Montréal Complètement Cirque in der Inszenierung “Rouge“ aufgetreten. Die diesjährige Monti-Tournée ist ihr erstes Engagement als professionelle Artistin.

Komische Figur & Skateboard | Vincent Jutras | Kanada

Snowboard, Parkour und Skateboard waren im Jugendalter Vincent Jutras’ liebste Beschäftigungen. In der Ausbildung zum Pâtissier hat er das Schauspiel entdeckt und sich in verschiedenen Theater-, Tanz- und Akrobatikkursen eine solide Basis geschaffen. Mit dem grossen Ziel vor Augen, sich an der École Nationale de Cirque de Montréal (CAN) zum Artisten ausbilden zu lassen, hat er in seiner Freizeit während mehreren Jahren intensiv trainiert. Mit den Schwerpunkten Schleuderbrett, Chinesische Ringe und Skateboard hat er die Circusschule erfolgreich abgeschlossen. Dabei konnte er auch seinen Hang zur Komik ausleben und in seine Darbietungen integrieren. Während mehreren Jahren war er mit Les 7 doigts de la main in der Show “Réversible“ auf internationaler Tournée.

Eline Guélat und Vincent Jutras bilden die Compagnie La Croustade. Gemeinsam wollen sie in Zukunft interdisziplinäre Inszenierungen zwischen Tanz, Theater und Circus entwickeln und umsetzen.

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Schleuderbrett | Pauline Baud-Guillard | Frankreich

Pauline Baud-Guillard hat als Kind eher von einer Karriere als Bäuerin, Reisende oder Stuntfrau als von jener als Artistin geträumt. Nach einer Circusvorstellung – die Tickets dafür hatte ihre Mutter im Radio gewonnen – kam sie mit einem Artisten ins Gespräch, der ihr von der École Nationale de Cirque de Châtellerault (F) erzählte. Einen Monat später hatte sie die Aufnahmeprüfung für diese Schule bereits erfolgreich bestanden. Nach drei Jahren in Châtellerault hat sie sich an der École de Cirque de Québec (CAN) mit den Schwerpunkten Schleuderbrett und Trampomur während vier Jahren zur professionellen Artistin ausgebildet. Es folgten verschiedene Engagements u.a. in Corporate Events mit Trampomur-Darbietungen und während zwei Jahren in den Produktionen “iD“, “Cirkopolis“ und “Nezha“ des Cirque Éloize.

Schleuderbrett | Frédéric Lemieux-Cormier | Kanada

Seine Mutter kreiert Kostüme für den Cirque du Soleil und sein Vater ist Schauspieler und Regisseur: Frédéric Lemieux-Cormier ist früh mit der Circus- und Theaterwelt in Berührung gekommen. Er hat sich das professionelle Rüstzeug an der École Nationale de Cirque de Montréal (CAN) geholt und sich vorerst auf die Disziplin Rhönrad spezialisiert. Daneben hat er sein eigenes Luftrequisit, den Plus Cubique, entworfen und mit diesem eine eigene Darbietung kreiert.
Als Artist hat er in verschiedenen Produktionen des Cirque du Soleil, von Les 7 doigts de la main wie auch vom Cirque Éloize gearbeitet. Mit letzterem war er mit der Show “Cirkopolis“ während über fünf Jahren auf Welttournée und hat dabei intensiv Schleuderbrett und Handvoltige trainiert.

Schleuderbrett | Cameron Clarke | USA

Als Teenager hat Cameron Clarke drei Jahre in Belgien gelebt und dabei einen Teil seiner Freizeit in einem Jugendcircus verbracht. Zurück in Oregon (USA) hatte das Thema Circus keine allzu grosse Bedeutung mehr in seinem Alltag. Erst als er als 18-Jähriger ferienhalber wieder in Belgien weilte, hat ihn das Virus definitiv gepackt. In verschiedenen Kursen hat er sich autodidaktisch – und mit Erfolg – für die Aufnahmeprüfung der École de Cirque de Québec (CAN) vorbereitet. Während dem dreijährigen Studium hat er die Schwerpunkte auf Hand-auf-Hand und Akrobatik gesetzt.

Die aktuelle Schleuderbrettdarbietung haben Pauline Baud-Guillard, Frédéric Lemieux-Cormier und Cameron Clarke diesen Frühling nach einem gemeinsamen Engagement bei der Produktion “Nezha“ des Cirque Éloize in Shawinigan (CAN) erarbeitet.

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Strapaten | Lindsay Culbert-Olds | USA

Lindsay Culbert-Olds hat als siebenjährige vom Kunstturnen zu den Circusdisziplinen Trapez und Vertikaltuch gefunden und mit regelmässigem Training begonnen: im Sommercamp und der Sommertour des Jugendcircus Circus Smirkus und bis zum Ende der Schulzeit stets während den Wochenenden im New England Center for Circus Arts in Vermont (USA). Anschliessend ist sie nach Montréal (CAN) gezogen, wo sie während eines Jahres gezielt und erfolgreich auf die Aufnahmeprüfung der École Nationale de Cirque de Montréal hingearbeitet hat. Während der dreijährigen Ausbildung hat sie sich auf die Disziplinen Duo-Trapez und Strapaten spezialisiert.
Seit dem Abschluss hat sie verschiedene Engagements wahrgenommen: Midnight Circus in Chicago (USA), The Act in Dubai (VAE), auf mehreren Kreuzfahrtschiffen im Mittelmeer und rund um Australien, im Cirque Bouffon (D), während Events für den Cirque du Soleil in China und 2016 gemeinsam mit ihrer damaligen Trapezpartnerin im Circus Monti.

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Vertikalseil-Duo | Eve Diamond | USA

Motiviert und unterstützt durch ihre Eltern war Eve Diamond bereits als Kind und Jugendliche circusbegeistert und hat die Sommermonate jeweils im Jugendcircus Circus Smirkus in Vermont (USA) verbracht. Nach dem College hat sie sich während drei Jahren im San Francisco Circus Center (USA) zur Artistin – Schwerpunkt Schwung- und Vertikalseil – ausbilden lassen. Es folgten zahlreiche Auftritte u.a. mit Cirque Mechanics, mit Cirque Productions (beide USA) an der Benefizveranstaltung “One Night for One Drop“ des Cirque du Soleil, am Festival Montréal Complètement Cirque (beide CAN) oder letztes Jahr als Schwungseilartistin im Circus Monti.

Vertikalseil-Duo | PJ Perry | USA

PJ Perry ist ausgebildete Kinesiologin mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Sport hatte zwar immer eine grosse Bedeutung in ihrem Leben, dennoch hat sie erst mit knapp 30 Jahren – teilweise unter Anleitung einer befreundeten Artistin – ein intensiveres Circustraining gestartet: oft autodidaktisch, parallel zur Arbeit und erfolgreich. Mit einer Truppe hatte sie erste Engagements mit einer Luftdarbietung u.a. am Friedrichsbau Variété in Stuttgart (D) und in den USA. Mit anderen Artistinnen hat sie Duo-Darbietungen am Vertikaltuch und am Vertikalseil kreiert. Daneben wirkt sie regelmässig als Coach und als Kinesiologin.

Eve Diamond und PJ Perry haben sich in Seattle (USA) in einem Circusprojekt kennengelernt, das die Gründung eines ausschliesslich aus Frauen bestehenden Circusensembles zur Vision hatte. Daraus ist schliesslich nichts geworden. Dafür lebt die Zusammenarbeit zwischen Eve Diamond und PJ Perry weiter: Sie stehen hinter dem artistischen Projekt “Girls Gone Rope“, welches sich zum Ziel gesetzt hat, das Spektrum der Weiblichkeit auszuloten. Im gemeinsamen Training haben sie in den vergangenen Monaten speziell für das Engagement im Circus Monti die aktuelle Darbietung am Vertikalseil erarbeitet.

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Chinesischer Mast | Emilie Silliau | Frankreich

Als Kind hat Emilie Silliau Kunstturnen trainiert – bei der Mutter ihres heutigen Bühnen- und Lebenspartners Julien Silliau. Mit dem Ziel, Artistin zu werden, hat sie sich autodidaktisch und im Centre des Arts du Cirque “Balthazar“ in Montpellier (F) das Rüstzeug geholt und sich auf das Vertikalseil spezialisiert. 2011 war sie mit dem Circus Starlight auf Tournée in der Schweiz. Anschliessend war sie während mehreren Jahren bei Les 7 doigts de la main unter Vertrag und hat mit Julien Silliau eine gemeinsame Darbietung am Chinesischen Mast erarbeitet. Am Festival Mondial Cirque de Demain in Paris (F) sind sie damit 2016 mit einem Spezialpreis ausgezeichnet worden.

Chinesischer Mast | Julien Silliau | Frankreich

Julien Silliau kam familienbedingt früh mit dem Circus in Kontakt. Seine Mutter hat in Südfrankreich eine Jugendcircusschule geführt, in welcher auch er viel Zeit verbracht hat. Als 17-Jähriger hat er mit einer professionellen Ausbildung begonnen: Zuerst im Centre des Arts du Cirque “Balthazar“ in Montpellier, an der École Nationale des Arts du Cirque de Rosny-sous-Bois (beide F) und anschliessend drei Jahre an der École Nationale de Cirque de Montréal (CAN).  
Mit Les 7 doigts de la main hat er während Jahren gearbeitet und ist in über 1'200 Vorstellungen aufgetreten. So in den Produktionen “PSY“, “Queen of the Night“ oder “Réversible“. Er hat zweimal am Festival Mondial Cirque de Demain in Paris (F) teilnehmen können: als Soloartist mit dem Rhönrad und ein Jahr später mit Partnerin Emilie Silliau am Chinesischen Mast.

Emilie und Julien Silliau bilden das Duo Silliau. Gemeinsam haben sie die einjährige Tochter Téa, welche ebenfalls mit auf Monti-Tournée ist.

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Komische Illusion | Johannes Muntwyler | Wohlen AG

Johannes Muntwyler wagt sich dieses Jahr an eine weitere komische Illusionsdarbietung (siehe auch Familie Muntwyler).



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Diabolo-Trio | Willem McGowan | USA

Als Kind kam Willem McGowan in einem Kindercircus mit verschiedenen Circusdisziplinen in Berührung. Schon bald hat er sich auf die Disziplinen Diabolo und Jonglage spezialisiert. 
Als Jugendlicher hat er im Jugendcircus Circus Smirkus in Vermont (USA) während zwei Jahren mitgewirkt. Darauf folgte die Ausbildung zum professionellen Artisten an der École de Cirque de Québec (CAN) mit den Schwerpunkten Diabolo, Jonglage und Akrobatik. Nach dem Abschluss ist er im Midnight Circus in seiner Heimatstadt Chicago (USA), auf einem Kreuzfahrtschiff rund um Australien und im letztjährigen Monti-Programm aufgetreten. Seither hatte er Engagements im Circus Bella (USA) und am Western Australia Circus Festival. Mit der Duo-Jonglagedarbietung mit Mario Muntwyler ist er am diesjährigen Circus Festival Young Stage in Basel mit zwei Sonderpreisen ausgezeichnet worden.

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Diabolo-Trio | Mario Muntwyler | Wohlen AG

Gemeinsam mit Willem McGowan und seinem Bruder Tobias zeigt Mario Muntwyler dieses Jahr eine Diabolo-Trio-Darbietung (siehe auch Familie Muntwyler).

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Diabolo-Trio | Tobias Muntwyler | Wohlen AG

Tobias Muntwyler ist zurück in der Manege. Gemeinsam mit Willem McGowan und seinem Bruder Mario zeigt er dieses Jahr eine Diabolo-Trio-Darbietung (siehe auch Familie Muntwyler).

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Tournéeplan 2019

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Monti's Variété

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