Frédéric Langevin
Begeistert von einer Circusshow überzeugte Frédéric Langevin im Alter von acht Jahren seine Mutter, ihn an einer Circusschule anzumelden. Nach ersten Jonglierübungen im Wohnzimmer tauchte er an der École de Cirque de Verdun in die Circuswelt ein. Besonders die Akrobatik zog ihn in ihren Bann: die Vielfalt der Bewegungen – jede anders, jede neu – und die kunstvolle Art, wie sie sich immer wieder neu kombinieren lassen. 2024 schloss er die Ausbildung an der École Nationale de Cirque in Montréal ab und es folgten Engagements u. a. beim Cirque du Soleil und während der Schlusszeremonie der Olympischen Spiele in Paris 2024.
Frédéric Langevin und Matthieu Larose lernten sich an der École de Cirque de Verdun kennen und vertieften ihre Zusammenarbeit später an der École Nationale de Cirque in Montréal. Dort entstand ihr dritter Partner im Bunde: ein Set aus Akrobatikblöcken. Ursprünglich aus der Notwendigkeit heraus genutzt, um mehr Höhe beim Training zu gewinnen, wurden die luftgefüllten Matten bald zum Herzstück ihres Schaffens. Heute sind diese weit mehr als Requisiten – sie federn, werfen, lenken um und erzählen mit. Mit Witz, Präzision und akrobatischen Wendungen laden sie das Publikum ein, die Welt einen Moment aus einer anderen Perspektive zu sehen.